Mund-Hand-Werk

Kritiken sind das "Salz in der Suppe".
Auch wenn sie vielleicht nicht immer angenehm sind, so akzeptieren wir alles, was bzw. wie ein Zuhörer unsere Musik, unsere Auftritte sieht bzw. hört.

Leider ist es aus rechtlichen Gründen nicht möglich ganze Kritiken oder Zeitungsartikel zu veröffentlichen.
Selbstverständlich halten wir uns an diese gesetzliche Regelung (Wahrung des Urheberrechts) und beschränken uns bei folgenden Kritiken auf Zitate.

 

Passauer Bistumsblatt (23.09.12), (Chefredakteur Wolfgang Krinninger)

Folk Magazin Nr. 48 - CD Kritik (11.07.12)

...blicken auf 12 Jahre Mund-Hand-Werk zurück...
...mit dem melodiösen Instrumentalstück "Morgenrot"...beginnt die musikalische Zeitreise, quer durch 12 Jahre Foixmusik.
...Eines meiner Favoriten ist "hey Bierai"...ein akkustischer Blues mit tollen mehrstimmigen Gesängen.
...es gibt auch schöne Balladen wie "Ganz still"...
Der Sampler von Mund-Hand-Werk bietet einen abwechjslungsreichen Überblick über das Schaffen des Trios, der Stil reicht von Country und Folk über Rock, Pop und Liedermacher bis zu Schlager und bodenständiger Volksmusik...
(Adolf "Gorhand" Goriup)

Passauer Neue Presse - CD Kritik (20.04.12)

Seit elf Jahren spielt das Trio Mund-Hand-Werk aus Breitenberg selbst komponierte Lieder jenseits aller Trends. 26 Nummern sind auf seiner neuen Doppel-CD mit dem Titel "Zammag’schuastat, zammag’flickt" (BSC Music, Vertrieb: Rough Trade) − 22 stammen von den 11 bisher veröffentlichten Alben, vier sind neu. ...sie mischen Pop, Blues, Folk und Volkstümliches zu einem Gitarren- und Keyboard-dominierten Sound, im Vordergrund stehen allerdings die meist humorvoll-aufmunternden Texte. ...

 

Münchner Merkur - Isar Loisach Bote - CD Kritik (03.04.12)

"Zammag'schuastat - zammag'flickt"ein treffender Titel für die neue Doppel-CD...
Auch nach vielen Jahren bleiben sich die Musiker stilmäßig treu. Abseits der gängigen Musikmode...können die drei musizieren was und wie sie wollen. ...
"Mund-Hand-Werk" - Musik für Menschen, die das Nicht-Alltägliche mögen. Musik aber auch für menschen, die Sinn für detaillierte, durchdachte Texte haben und aufmerksam zuhören können. ...

 

Passauer Neue Presse -Kritik zum Auftritt beim „1.Klafferstraß’la MundArt Festival“ (07.10.11)

…mit ihren feinsinnigen Texten und ihrer abwechslungsreichen instrumentalen Begleitung war das Publikum bald gut gestimmt…
…in den Liedern findet man sich sehr schnell wieder, denn das sind Texte, die das Leben schreibt und mit eingehenden Melodien schnell in Ohr und Herz gehen…
…da muss man einfach mitmachen…
…charmant und viel Wortwitz spielten sich die „Handwerker“ verbal die Bälle zu…
…die Ideen gehen ihnen hoffentlich auch weiterhin nicht aus…

 

Münchner Merkur - Isar Loisach Bote - CD Kritik (03.11.10)

…der Zuhörer lehnt sich zurück und träumt und ahnt, wie er sein muss: "A g’schenkta Tog".
…Lieder, die man einmal hört und die dann für den Rest des Tages nachklingen…
…die Texte schreibt das Leben: Authentizität, Ehrlichkeit und eine Portion Selbstironie sind ein Markenzeichen…

 

Passauer Neue Presse - CD Kritik "A g'schenkta Tog" (?.?.10)

…“A Bred’l vor’m Hirn“ heißt die programmatische Nummer, die … gleich klarstellt, dass hier keine Heile-Welt-Blümchen-Musiker am Werk sind…
…Mund-Hand-Werk ist nicht auf den Mund gefallen…
…hangemachter Charme macht die CD liebenswert. Quasi das gegenteil von Bohlen.

 

Passauer Neue Presse - Kritik zum Auftritt im Rahmen der „Breitenberger Jahreszeiten“ (02.04.09)

…dass die drei Individualisten für Musik mit Pfiff und auch für zeitkritische, nachdenkenswerte Texte stehen, zeigten sie…
…die Zuhörer sparten nicht mit Beifall…
…verstanden es die Zuhörer durch ihren dreistimmigen Gesang in die Welt der Romantik zu entführen…

 

Herbert Gallinger, Mitglied in der Landesarbeitsgemeinschaft für Pop/Rock- Musik an bayer. Schulen, am Bayerischen Kultusministerium. Vollständige Kritik zur CD: "Nix fia unguat"

„Nix fia unguat“ klingt ein klein wenig nach Entschuldigung für die zutiefst menschlichen Situationen und Angelegenheiten, in die solche Menschen wie du und ich immerwieder hineingeraten oder aus denen erst gar nicht herauskommen. Beim Mitverfolgen der Texte, entweder durch Zuhören oder Mitlesen des beigefügten Texteinlegers, merkt man, es wird der Zustand einer uns ständig irgendetwas in Rechnung stellenden oder uns bewertenden Gesellschaft beschrieben, welchem der Normalbürger – sogar der mit seinen individuellen Plänen oder Spleens – ausgeliefert ist. Wie man`s dreht und wendet, die CD ist das Kaleidoskop allen Agierens und Reagierens des mitdenkenden und hinterfragenden Bürgers auf die gesellschaftlichen Forderungen und Erwartungen.

Das beginnt beim so liebgewonnenen Auto (Erste Liebe), setzt sich fort mit der auf der Strecke gebliebenen Kondition beim Bergwandern (Bergliad) und endet beim (Abgesang), welcher die Grabansprachen eher als ein Lügengebilde als das Aufzeigen des wahren Lebenslaufs beschreibt. Zwischen diesen eben aufgezählten Liedern finden sich auf dem Album Lust- und Frustgeschichten, ja eigentlich Weisheiten.

Die Botschaften, die sowieso keinem fremd sind, werden jedoch in beeindruckender Selbstverständlichkeit vor Augen geführt, sind schnörkellos und unverblümt, angereichert mit intelligentem Humor, durchaus ironisch feingezeichnet und mit starkem „Sich darin wiederfinden“-Faktor.

Wer solche bodenständige Bestandsaufnahmen des Normalbürgertums in Reimform zusammenstellt, dessen Musik muss förmlich auch nach musikalischer Bodenständigkeit klingen. Damit ist keineswegs die Handhabung musikalischer Stilmittel gemeint, im Gegenteil: Die Zusammenstellung der Lieder spannt einen weiten Bogen über die Genres. Der gemeinsame musikalische Duktus aller Tracks ist die Klarheit der Kadenzen, zum Ausdruck gebracht mit waschechten Instrumenten. Hier verspricht der Name das Künstler-Trios „Mund-Hand-Werk“ eben rein „handwerkliche“ Musikalität. Auch wenn Texte und Gesänge bayerische Sprachkultur aufweisen, so ist die Musik äußerst abwechslungsreich, nämlich bluesig, rockig, poppig, folkmäßig, „protestliedartig“ (nach Americanblues/Britrock-Manier) und manchmal, dezent aber zielgerichtet, mit Elementen bayer.Volksmusik garniert. Die dreistimmigen Vokalsätze runden die teilweise crunchy kliegenden E-Gitarrenwendungen und die bluesigen Slideguitarphrasen sehr schön ab. Mittels mehrerer vokaler Variationen der Gesänge werden ironische, nachdenkliche oder selbstkritische Akzente und Marker gesetzt.

Insgesamt hat es der Hörer mit einem „Hinhör“-Album zu tun, das nach mehrmaligem Hören dazu verleitet, es als – man verzeihe mir den Terminus! - „Unterhaltungs-Musik“- Medium einzusetzen. Aber was wäre schon gegen intelligente Unterhaltung einzuwenden? Noch dazu, wenn man damit fest auf dem Boden bleibt. Dies wird dem Zuhörer und „Mund-Hand-Werk“ gelingen.

 

   

Passauer Neue Presse - CD Kritik "Nix fia unguat" (09.12-08)

…es ist ein bunter Mix aus Stilen,…., ein bisschen Liedermachertradition, ein bisschen Gitarrenpop, ein bisschen Blues, hier eine Prise Country, dort ein Schuss Rock…
…ist gekonnt gespielt, blitzsauber, oft dreistimmig gesungen….

 

Passauer Neue Presse - Kritik Auftritt Veith-Hof, Raßreuth (13.10.08)

…Erfrischender Gegenentwurf zum herrschenden Zeitgeist. Statt täglicher Hatz nach Gewinnmaximierung und Wachstumsplus, statt Renkinggehechel und Zertifizierungsdruck ließ das Breitenberger Gesangstrio "MUND-HAND-WERK" beim Liederabend … bodenständige Ruhe und schalkhaftes Augenzwinkern dominieren und das mitten im Chaos des Alltags…
…Zu selbst getexteten und vertonten Liedern tröten und zupfen, klimpern und klopfen, blasen und flöten die Drei….
…Nebenbei witzeln sie über Gott und die Welt, über sich selbst zuvörderst. Das Wissen darüber, was man alles 'net brauchd', das 'alles vergänglich is', der Straßenverkehr 'oa oanziga Aufrega' und zum Leben auch Verantwortung gehört und 'net oiwei nua Spaß', das widerspiegeln ihre Lieder in vielen Facetten. Dass die Musik dabei wechselt, vom Volkstümlicheren zu Rock und Pop versteht sich von selbst. …ausgezeichnet komponiert…

 

Passauer Neue Presse - Kritik Auftritt beim 8.Bad Füssinger Kulturfestival in Aigen/Inn (01.10.07)

…"Mund-Hand-Werk" sind das überaus musikalische Religionslehrer - Elternpaar Marieluise und Hannes Wiesmann mit Goldkehlchen Hannelore Weishäupl. Mund und Hand an Gitarren, Bass, Keyboard, Flöten und allerlei Instrumenten mehr, trällern sie ihr Werk: religiös geprägte, nachdenkliche, oft unverblümte Mutmach -Texte, eingängig und gefällig vertont….
Sie haben Spaß an ihren Liedern und an sich selbst, können sicherlich ganze Abende an Lagerfeuern und bei Landjugend- Freizeiten glänzend untermalen….
Gänsehaut-gut ist das Trio a cappella…
…die drei haben sich einen wachen, kritischen und zugleich selbstbewusst-gelassenen Blick bewahrt.
…darauf lassen die Zuhörer sich nur zu gerne ein…

 

Passauer Neue Presse - Kritik Auftritt im Alten Bräuhaus, Passau (16.02.07)

…"Ausnahmezustand" pur war im Bräuhaus angesagt….
…Von ruhiger Besinnlichkeit bis Satire reichte dabei das Repertoire des Trios um Johannes Wiesmann. Der inninge Wunsch der singenden Bassistin Hannelore Weishäupl, einfach Mensch sein zu dürfen, fand in dem vielfältigen Mix ebenso Platz wie die Sorgen einer Mutter - in persona Marieluise Wiesmann - die neben den Schlampereien des Gatten auch die der Kinder zu ertragen hat.
"Typisch" oder "ja, genau" - das waren die Reaktionen des Publikums, die bei so viel geballter Lebenserfahrung einfach nicht zurück gehalten werden konnten........
Die kleinen Versprecher und Verspieler machten den Abend noch um ein Stück authentischer, machten das "Du und du" perfekt. Und so war das Publikum am Ende auch mehr als "zufrieden" und gab dies bei letzten Lied (mit eben diesem Titel) auch lautstark preis.
Eine bessere Bestätigung für einen gelungenen Abend gibt es nicht!...

 

Passauer Neue Presse - Kritik Benefizveranstaltung zu Gunsten des KiGa Neureichenau (29.03.07)

…Hannes Wiesmann, Komponist und Texter neuer bayerischer "Foixmusi" begeisterte mit seiner Gruppe Mund-Hand-Werk, "Breitenbergs besten Exportartikel neben Uhrmann". Begleitet von seiner Frau Marie-Luise, Querflöte, Gitarre, Mundharmonika, Gesang und Hannelore Weishäupl am Keyboard zauberten sie mit beeindruckender musikalischer Vielfalt bayrischen Folk-Rock-Pop in die Aula und rissen die Zuhörer aller Altersgruppen mit. Ihr Eingangslied "Off`ne Augen, off`ne Ohren, off`nes Herz und off`ner Sinn" zog sich als Hauptmotiv durch ihre sensibel-humorvollen Texte mit kritischem Unterton….

 

Passauer Neue Presse - Kritik Auftritt in der Landkreisgalerie auf Schloss Neuburg/Inn (01.11.05)

…das Trio betrachtet - musikalisch äußerst vielseitig - das Leben mit seinen Facetten und in selbst geschriebenen Liedern…
…viel zum Lachen, manches zum Nachdenken….
Entsprechend begeistert ist das Publikum an diesem Abend…

 

Passauer Neue Presse - Kritik vom 04.10.2005 Auftritt beim Wirthaus Hafner, Perlesreut (04.10.05)

Musik mit Hintersinn und Texte direkt aus dem Leben, das gab es im Wirtshaus Hafner in Perlesreut zu hören. Mit Querflöte, Gitarre und Co….
…Musik, "der man auch wirklich zuhören soll…
…hintergründige, selbst geschriebene Lieder. Ihre Bandbreite reicht von humoristischen Stücken über das Alltagschaos wie "Mama hot's schwaar" bis hin zu "durchaus ernst Gemeintem" über Tod und Vergänglichkeit. Immer wieder beschwor die Gruppe "den einen Augenblick Leben", den man nützen sollte. Auch wurde immer wieder die Individualität des Menschen heraus gehoben, etwas wenn das Trio singt: "Drah' di net um, wei da Zeitgeist geht um. pass auf, dass er di net dawischt. Wei hot er di packt, wirst du ganz schnei eig'sackt, die ganze Persönlichkeit verwischt